| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2025-58058 | medium | xz | <=0.5.13 | 0.5.14 | 5.3 |
SummaryIt is possible to put data in front of an LZMA-encoded byte stream without detecting the situation while reading the header. This can lead to increased memory consumption because the current implementation allocates the full decoding buffer directly after reading the header. The LZMA header doesn't include a magic number or has a checksum to detect such an issue according to the specification. Note that the code recognizes the issue later while reading the stream, but at this time the memory allocation has already been done. MitigationsThe release v0.5.15 includes following mitigations:
Note that the original v0.5.14 version had a compiler error for 32 bit platforms, which has been fixed by v0.5.15. Methods affectedOnly software that uses lzma.NewReader or lzma.ReaderConfig.NewReader is affected. There is no issue for software using the xz functionality. I thank @GregoryBuligin for his report, which is provided below. SummaryWhen unpacking a large number of LZMA archives, even in a single goroutine, if the first byte of the archive file is 0 (a zero byte added to the beginning), an error writeMatch: distance out of range occurs. Memory consumption spikes sharply, and the GC clearly cannot handle this situation. DetailsJudging by the error writeMatch: distance out of range, the problems occur in the code around this function. https://github.com/ulikunitz/xz/blob/c8314b8f21e9c5e25b52da07544cac14db277e89/lzma/decoderdict.go#L81 PoCRun a function similar to this one in 1 or several goroutines on a multitude of LZMA archives that have a 0 (a zero byte) added to the beginning.
ImpactServers with a small amount of RAM that download and unpack a large number of unverified LZMA archives Relevance: The CVE-2025-58058, if exploitable, could be critical in scenarios where Portainer is exposed to untrusted networks or users, potentially allowing unauthorized access or control of Docker environments. Its relevance depends on the specific vulnerability details and whether it affects authenticated or unauthenticated access. Always ensure Portainer is updated and securely configured to mitigate such risks. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2025-47909 | medium | csrf | <=1.7.3 | not fixed | 4.6 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
Sliplane ist eine einfache Container-Hosting-Lösung. Es ermöglicht dir, deine Container innerhalb von Minuten in der Cloud zu deployen und bei Bedarf zu skalieren.
Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.
Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.