| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2025-13601 | high | glib2.0 | >=2.74.6-2+deb12u7 | not fixed | 7.7 |
A heap-based buffer overflow problem was found in glib through an incorrect calculation of buffer size in the g_escape_uri_string() function. If the string to escape contains a very large number of unacceptable characters (which would need escaping), the calculation of the length of the escaped string could overflow, leading to a potential write off the end of the newly allocated string.
Relevance: The CVE-2025-13601 is only relevant if the Docker image `phasecorex/red-discordbot:latest` uses a vulnerable dependency or configuration. It becomes critical if the bot handles sensitive data or runs in a high-privilege environment where the exploit could lead to unauthorized access or data leaks. For typical Discord bot usage, the risk is low unless the specific vulnerability is actively exploited in the bot's dependencies. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2025-64720 | high | libpng1.6 | >=1.6.39-2 | not fixed | 7.1 |
| CVE-2025-65018 | high | libpng1.6 | >=1.6.39-2 | not fixed | 7.1 |
| CVE-2025-64506 | medium | libpng1.6 | >=1.6.39-2 | not fixed | 6.1 |
| CVE-2025-64505 | medium | libpng1.6 | >=1.6.39-2 | not fixed | 6.1 |
| CVE-2025-8869 | medium | pkg:pypi/pip@24.0 | <=25.2 | 25.3 | 5.9 |
| CVE-2023-22091 | medium | openjdk-17 | >=17.0.8+7-1~deb12u1 | not fixed | 4.8 |
| CVE-2025-45582 | medium | tar | >=1.34+dfsg-1.2+deb12u1 | not fixed | 4.1 |
| CVE-2025-7546 | low | binutils | >=2.40-2 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2025-9403 | low | jq | >=1.6-2.1+deb12u1 | not fixed | 3.1 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
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Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
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Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.