| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2026-24049 | high | pkg:pypi/wheel@0.45.1 | >=0.40.0,<=0.46.1 | 0.46.2 | 7.1 |
Summary
DetailsThe vulnerability exists in how the unpack function handles file permissions after extraction. The code blindly trusts the filename from the archive header for the chmod operation, even though the extraction process itself might have sanitized the path.
PoCI have confirmed this exploit works against the unpack function imported from setuptools._vendor.wheel.cli.unpack. Prerequisites: pip install setuptools Step 1: Generate the Malicious Wheel (gen_poc.py)
Step 2: Run the Exploit (exploit.py)
result: ImpactAttackers can craft a malicious wheel file that, when unpacked, changes the permissions of critical system files (e.g., /etc/passwd, SSH keys, config files) to 777. This allows for Privilege Escalation or arbitrary code execution by modifying now-writable scripts. Recommended FixThe unpack function must not use zinfo.filename for post-extraction operations. It should use the sanitized path returned by wf.extract(). Suggested Patch:
Relevance: The relevance of CVE-2026-24049 depends on the specific usage of the python:3.10-slim image; if the application uses vulnerable components or libraries patched by this CVE, it could be critical in scenarios involving untrusted input or exposure to external networks. Without knowing the exact vulnerability details, it’s essential to assess if your application’s dependencies or environment are affected. Regular updates and security audits mitigate such risks. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2023-5752 | medium | pkg:pypi/pip@23.0.1 | <23.3 | 23.3 | 6.8 |
| CVE-2025-8869 | medium | pkg:pypi/pip@23.0.1 | <=25.2 | 25.3 | 5.9 |
| CVE-2025-45582 | medium | tar | >=1.35+dfsg-3.1 | not fixed | 4.1 |
| CVE-2007-5686 | low | shadow | <=1:4.17.4-2 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2018-20796 | low | glibc | <=2.41-12+deb13u1 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2021-45346 | low | sqlite3 | <=3.46.1-7 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2023-31437 | low | systemd | <=257.9-1~deb13u1 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2023-31439 | low | systemd | <=257.9-1~deb13u1 | not fixed | 3.1 |
| CVE-2013-4392 | low | systemd | <=257.9-1~deb13u1 | not fixed | 3.1 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
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Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
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Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.