| CVE-ID | Schweregrad | Paket | Betroffene Version | Behobene Version | CVSS-Score |
|---|---|---|---|---|---|
| CVE-2016-2781 | low | coreutils | >=0 | not fixed | 6.5 |
chroot in GNU coreutils, when used with --userspec, allows local users to escape to the parent session via a crafted TIOCSTI ioctl call, which pushes characters to the terminal's input buffer. Relevance: For normal usage of the Docker Image `library/eclipse-temurin:21-jdk`, CVE-2016-2781 is largely irrelevant as it pertains to a vulnerability in the `coreutils` package affecting `chroot`, which is not typically a core function in Java development environments. However, it could be critical if the container requires `chroot` isolation for security purposes or if the `coreutils` package versions within the image are outdated. Always verify the specific package versions in the image to assess relevance. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.) Package URL(s):
More Info (NVD): | |||||
| CVE-2021-31879 | medium | wget | >=0 | not fixed | 6.1 |
| CVE-2017-13716 | low | binutils | >=0 | not fixed | 5.5 |
| CVE-2025-11413 | medium | binutils | <2.42-4ubuntu2.8 | 2.42-4ubuntu2.8 | 5.5 |
| CVE-2025-11412 | medium | binutils | <2.42-4ubuntu2.8 | 2.42-4ubuntu2.8 | 5.5 |
| CVE-2025-66382 | medium | expat | >=0 | not fixed | 5.5 |
| CVE-2025-11839 | medium | binutils | <2.42-4ubuntu2.7 | 2.42-4ubuntu2.7 | 5.5 |
| CVE-2025-11414 | medium | binutils | <2.42-4ubuntu2.8 | 2.42-4ubuntu2.8 | 5.5 |
| CVE-2025-11840 | medium | binutils | <2.42-4ubuntu2.7 | 2.42-4ubuntu2.7 | 5.5 |
| CVE-2025-11494 | medium | binutils | <2.42-4ubuntu2.8 | 2.42-4ubuntu2.8 | 5.5 |
Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.
Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.
Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.
Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.
Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.
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Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.
Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.
CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.
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Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.