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CVE-Scan für elastic/elasticsearch:8.19.13

Docker-Image-Sicherheitslücken-Scanner

11 Bekannte Sicherheitslücken in diesem Docker-Image

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Info/ Unbestimmt/ Unbekannt
CVE-IDSchweregradPaketBetroffene VersionBehobene VersionCVSS-Score
CVE-2026-33871highnetty-codec-http2<4.1.132.Final4.1.132.Final8.7

Summary

A remote user can trigger a Denial of Service (DoS) against a Netty HTTP/2 server by sending a flood of CONTINUATION frames. The server's lack of a limit on the number of CONTINUATION frames, combined with a bypass of existing size-based mitigations using zero-byte frames, allows an user to cause excessive CPU consumption with minimal bandwidth, rendering the server unresponsive.

Details

The vulnerability exists in Netty's DefaultHttp2FrameReader. When an HTTP/2 HEADERS frame is received without the END_HEADERS flag, the server expects one or more subsequent CONTINUATION frames. However, the implementation does not enforce a limit on the count of these CONTINUATION frames.

The key issue is located in codec-http2/src/main/java/io/netty/handler/codec/http2/DefaultHttp2FrameReader.java. The verifyContinuationFrame() method checks for stream association but fails to implement a frame count limit.

Any user can exploit this by sending a stream of CONTINUATION frames with a zero-byte payload. While Netty has a maxHeaderListSize protection to limit the total size of headers, this check is never triggered by zero-byte frames. The logic effectively evaluates to maxHeaderListSize - 0 < currentSize, which will not trigger the limit until a non-zero byte is added. As a result, the server is forced to process an unlimited number of frames, consuming a CPU thread and monopolizing the connection.

codec-http2/src/main/java/io/netty/handler/codec/http2/DefaultHttp2FrameReader.java

verifyContinuationFrame() (lines 381-393) — No frame count check:

private void verifyContinuationFrame() throws Http2Exception {
    verifyAssociatedWithAStream();
    if (headersContinuation == null) {
        throw connectionError(PROTOCOL_ERROR, "...");
    }
    if (streamId != headersContinuation.getStreamId()) {
        throw connectionError(PROTOCOL_ERROR, "...");
    }
    // NO frame count limit!
}

HeadersBlockBuilder.addFragment() (lines 695-723) — Byte limit bypassed by 0-byte frames:

// Line 710-711: This check NEVER fires when len=0
if (headersDecoder.configuration().maxHeaderListSizeGoAway() - len <
        headerBlock.readableBytes()) {
    headerSizeExceeded();  // 10240 - 0 < 1 => FALSE always
}

When len=0: maxGoAway - 0 < readableBytes10240 < 1 → FALSE. The byte limit is never triggered.

Impact

This is a CPU-based Denial of Service (DoS). Any service using Netty's default HTTP/2 server implementation is impacted. An unauthenticated user can exhaust server CPU resources and block legitimate users, leading to service unavailability. The low bandwidth requirement for the attack makes it highly practical.

Relevance:

Given that the provided CVE ID (CVE-2026-33871) exists in a future year and has no description attached, its relevance cannot be determined at this time. In a production environment, this would typically be flagged as a critical placeholder for a zero-day or a significant vulnerability discovered in the Elasticsearch 8.19.x branch. It would become critical if the eventual description reveals a flaw in the core REST API or search engine components that allows unauthenticated remote code execution. (Note: Relevance analysis is automatically generated and may require verification.)

Package URL(s):
  • pkg:maven/io.netty/netty-codec-http2@4.1.130.Final
CVE-2026-3731mediumlibssh<0.10.6-2ubuntu0.40.10.6-2ubuntu0.47.5
CVE-2026-33870highnetty-codec-http<4.1.132.Final4.1.132.Final7.5
GHSA-72hv-8253-57qqmediumjackson-core>=2.0.0,<=2.18.52.18.66.9
CVE-2025-48924mediumcommons-lang3>=3.0,<3.18.03.18.06.5
CVE-2025-68161mediumlog4j-core>=2.0-beta9,<2.25.32.25.36.3
CVE-2025-22227mediumreactor-netty-http<1.2.81.2.86.1
CVE-2025-45582mediumtar>=0not fixed4.1
CVE-2026-29111mediumsystemd<255.4-1ubuntu8.14255.4-1ubuntu8.144.1
CVE-2024-2236lowlibgcrypt20>=0not fixed3.1

Schweregradstufen

Ausnutzung könnte zu schwerwiegenden Konsequenzen wie Systemkompromittierung oder Datenverlust führen. Erfordert sofortige Aufmerksamkeit.

Sicherheitslücke könnte relativ leicht ausgenutzt werden und erhebliche Auswirkungen haben. Erfordert zeitnahe Aufmerksamkeit.

Ausnutzung ist möglich, erfordert aber möglicherweise spezifische Bedingungen. Auswirkungen sind moderat. Sollte zeitnah behoben werden.

Ausnutzung ist schwierig oder die Auswirkungen sind minimal. Kann bei Gelegenheit oder im Rahmen der regulären Wartung behoben werden.

Schweregrad ist nicht bestimmt, informativ oder vernachlässigbar. Überprüfung je nach Kontext.

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Über Sliplane

Sliplane ist eine einfache Container-Hosting-Lösung. Es ermöglicht dir, deine Container innerhalb von Minuten in der Cloud zu deployen und bei Bedarf zu skalieren.

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Über den CVE-Scanner

Der CVE-Scanner ist ein leistungsstarkes Tool, das dir hilft, bekannte Sicherheitslücken in deinen Docker-Images zu identifizieren. Indem deine Images mit einer umfassenden Datenbank von Common Vulnerabilities and Exposures (CVEs) abgeglichen werden, kannst du sicherstellen, dass deine Anwendungen sicher und auf dem neuesten Stand sind. Für weitere Details, schau dir die NIST CVE-Datenbank an.

Warum CVE-Scanning für deine Docker-Images wichtig ist

Mit dem Anstieg von Supply-Chain-Angriffen ist die Sicherung deiner Anwendungen wichtiger denn je. CVE-Scanning spielt eine entscheidende Rolle bei der Identifizierung von Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, insbesondere solche, die durch Abhängigkeiten und Drittanbieter-Komponenten eingeführt werden. Regelmäßiges Scannen und Sichern deiner Docker-Images ist essenziell, um deine Anwendungen vor diesen sich entwickelnden Bedrohungen zu schützen.

Was ist eine CVE?

CVE steht für Common Vulnerabilities and Exposures. Es ist ein standardisierter Bezeichner für bekannte Sicherheitslücken, der Entwicklern und Organisationen ermöglicht, potenzielle Risiken effektiv zu verfolgen und zu beheben. Für weitere Informationen, besuche cve.mitre.org.

Vorteile des CVE-Scannens

  • Erhöhte Sicherheit: Erkenne und behebe Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden.
  • Compliance: Erfülle Branchenstandards und regulatorische Anforderungen für sichere Software.
  • Proaktive Wartung: Bleibe potenziellen Bedrohungen einen Schritt voraus, indem du Sicherheitslücken frühzeitig behebst.

Wie der CVE-Scanner funktioniert

Der CVE-Scanner analysiert deine Docker-Images anhand einer umfassenden Datenbank bekannter Sicherheitslücken. Er nutzt Docker Scout im Hintergrund, um detaillierte Einblicke in betroffene Pakete, Schweregradstufen und verfügbare Fixes zu liefern, sodass du sofort handeln kannst.

Die Bedeutung des Patchens von Docker-Images

Das Patchen deiner Docker-Images ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheit und Stabilität deiner Anwendungen zu gewährleisten. Durch regelmäßige Updates deiner Images mit den neuesten Sicherheitspatches kannst du bekannte Sicherheitslücken beheben und das Risiko einer Ausnutzung reduzieren. Dieser proaktive Ansatz stellt sicher, dass deine Anwendungen widerstandsfähig gegenüber neuen Bedrohungen bleiben und hilft, die Einhaltung von Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

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